MP3 Taggingregeln

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Summary[bearbeiten]

Die von DMD2 produzierten Radiostationen greifen alle auf eine zentrale Datenbank an Musiktiteln zu. Diese Titel sind in digitaler, komprimierter Form auf einem Fileserver gespeichert.

DMD2 verwendet als Datenformat für komprimierte Audiofiles MPEG 1, Layer 3 (MP3)

MP3 ist nicht gleich MP3. es kann vorkommen, das MP3s korrupt sind und diese dann von einem Player wie Winamp oder einer Webradio-Automatisierungssoftware nicht mehr gelesen werden können. Die Folge davon ist ein Unterbruch im „Stream-Feed“ – der Stream stockt und bricht ab.

Der Ordnung halber gilt für die auf den DMD2 gespeicherten Files eine spezielle Nomenklatur. Das heisst: MP3-Files müssen gemäss einer vorgegebenen Struktur getagged werden.

Dieses Dokument beschreibt, wie MP3 Files aussehen sollen bezüglich ID3 Tag und wie diese auf Qualität überprüft werden müssen.

Gültigkeit[bearbeiten]

Diese Arbeitsanweisung hat für Contentlieferanten sowie Contentpfleger zwingende Gültigkeit. In jedem Fall muss muss nach dieser Anweisung vorgegangen werden, bevor Daten auf die DMD2 Plattform mittels FTP hochgeladen werden.

MP3-Files, die diesen Regeln nicht entsprechen, werden von DMD2 in ein spezielles Verzeichnis verschoben. Die Contentpfleger können die Files dann den Regeln anpassen, oder löschen.

MP3 Bitrate[bearbeiten]

Die MP3 Files müssen 320kbps und einer Samplingrate von 44.1 KHz encoded sein. Bitte beim Ripping-Programm auch darauf achten, dass nicht "Joint-Stereo", sondern "Normal" angewählt ist.

Variable Bitraten (VBRs) sind nicht empfohlen, da gewisse Tools die Spieldauer der Titel nicht berechnen können.

Dateinamen[bearbeiten]

MP3 Dateinamen fürs Filesystem werden wie folgt aufgebaut: <artist>_-_<song>.mp3

  Beispiel: mo_horizon_–_dancing_under_the_palmtrees.mp3

Titel, welche aus einem vollständigen Album stammen, sollten noch mit einer vorangestellten Tracknummer versehen werden:

  Beispiel: 05_madonna_-_sorry.mp3

Leerzeichen werden immer mit Unterstrich (_) ersetzt. der Filename wird komplett mit kleinen Buchstaben geschrieben.

So konfiguriert, schreibt Tag & Rename korrekte Dateinamen

Sonderzeichen[bearbeiten]

Sonderzeichen im Dateinamen sind nicht erlaubt und müssen durch Tag & Rename ersetzt werden.

 'ä' wird zu 'ae'           '+' wird zu 'and'                '<' wird zu ' ' (leer)
 'ö' wird zu 'oe'           '&' wird zu 'and'                '>' wird zu ' ' (leer)
 'ü' wird zu 'ue'           '"' wird zu ' ' (leer)           '[' wird zu ' ' (leer)
 'é' wird zu 'e'            '*' wird zu ' ' (leer)           ']' wird zu ' ' (leer)
 'è' wird zu 'e'            '%' wird zu ' ' (leer)           '{' wird zu ' ' (leer)
 'ë' wird zu 'e'            '(' wird zu ' ' (leer)           '}' wird zu ' ' (leer)
 'à' wird zu 'a'            ')' wird zu ' ' (leer)           'ù' wird zu 'u'
 'ç' wird zu 'c'            '#' wird zu ' ' (leer)           'ã' wird zu 'a'
 'î' wird zu 'i'            ';' wird zu ' ' (leer)           'ñ' wird zu 'n'
 'ô' wird zu 'o'            ':' wird zu ' ' (leer)           'å' wird zu 'a'
 'â' wird zu 'a'            ',' wird zu ' ' (leer)           


Grundsätzlich kann gesagt werden, dass alle Sonderzeichen mit Leerzeichen ersetzt werden, respektive im Dateinamen nicht vorkommen sollen. Sonderzeichen, die sprachspezifisch sind und z.B. ein normales Zeichen mit einem Akzentzeichen erweitern, werden nur mit dem "normalen" Zeichen ersetzt.

Wohlgemerkt: Es geht hier nur um die Dateinamen, nicht um die ID3v2 Tags!! Diese dürfen natürlich Sonderzeichen enthalten.

Hier werden in Tag & Rename die Char-Replacements konfiguriert

ID3 Tags[bearbeiten]

Bei sämtlichem MP3 Files muss der ID3v2 Tag im File ausgefüllt werden.

Alle Tags müssen wie folgt formatiert werden:

[Artist] - [Song]

(d.h. der erste Buchstabe jedes Wortes ist mit GROSSBUCHSTABEN, der Rest mit kleinbuchstaben geschrieben). D.h. bei "Case" muss "Capitalize First Letter" aktiviert werden.

 Richtig :	Hollywood Beyond - What's The Colour Of Money?
 Falsch : 	HOLLYWOOD BEYOND - what's the colour of money?
 Falsch:	Hollywood Beyond – What's the colour of Money?

Artists wie “The Beatles” werden mit “The Beatles” beschrieben, nicht mit “Beatles, The”, und auch nicht mit “Beatles”.

Folgende ID3v2 Felder müssen ebenfalls mit korrekten Werten gefüllt werden:

 *    Album        (Schreibregeln siehe oben)
 *    Year         (Vierstellig: „1984“). Es wird die Original-Jahrzahl des Tracks eingetragen
 *    Genre        (Mehrere Genres können kombiniert werden, einfach mit Leerzeichen abtrennen, z.B. "Pop Italiano" oder
                   "Hip Hop Swiss" ohne Bindestrich)
 *    Composer     (Komponist mit Vor- und Nachnamen eintragen, mehrere Komponisten werden mit Komma abgetrennt) 
 *    Label        (beim Label das Haupt- oder Unterlabel, aber nicht den Vertrieb) - Infos gibt's im Phononet
 *    EAN Code     (überall bei Nicht-Promo CD's vorhanden. Strichcode mit Scanner einlesen, oder im Phononet nachschlagen.
 *    Album Artist (hier wird der Album Artist eingetragen. Achtung: Bei Samplern ist hier zwingend 'Various Artists'
                    einzugeben, damit die Files in der Filestruktur korrekt abgelegt werden)
 *    BPM          Die "Beats per Minute (BPM)" jedes Tracks werden im Tag "BPM" als Ganzzahl (z.B. 128) erfasst. Zur Berechnung nutzen wir entweder 
                   (manuelle) Online-Tools oder Den MixMeister BPM analyzer http://www.mixmeister.com/download-bpmanalyzer.php 

Alle Felder, die bereits in Tag & Rename richtig eingepflegt werden, müssen später im Enrichment-Prozess nicht mehr extra eingegeben werden.


Beispiel eines ID3V2 Tags im Winamp Player

Coverart in ID3V2 Tags[bearbeiten]

Einige ID3 Tag Applikationen erlauben das Integrieren des CD Covers in Form eines .jpg Bildes in das MP3 File hinein. Das ist ebenfalls erforderlich, erlaubt es doch das spätere Verwenden der Coverart. In Webservices.

Beim Einbetten von Bildern in ID3v2-Tags sind folgende Regeln zu beachten:

  • Bildformat: .jpg
  • Bildgrösse wenn möglich 1000x1000 pixel, und nicht kleiner als 200x200 pixel.
  • Dateigrösse max. 400KBytes
  • Dateiname des Bildes sollte keine Sonderzeichen enthalten

CD-Covers können mit verschiedenen Applikationen in die Tags eingebaut werden. Wir gehen jetzt gleich näher darauf ein.

ID3V2 Tagging Software[bearbeiten]

Zum Taggen von Musik Files steht eine Vielzahl von Software zu Verfügung. Wir empfehlen zwei Applikationen die den Zweck gut erfüllen:

 *	Tag&Rename 	http://www.softpointer.com/		Shareware, Preis: USD 29.95
 *	mp3tag 	        http://www.mp3tag.de/			Freeware


Tag & Rename[bearbeiten]

Tag&Rename unterstützt auch den Import von CD-Covers und wird bei DMD2 bereits für viele Channels eingesetzt.

Tag&Rename Programmfenster zum Tagging von Files

MPFreaker[bearbeiten]

OS-X-Usern untern uns sei folgende Applikation ans Herz gelegt.

*      MPFreaker	http://www.lairware.com/mpfreaker/ 	Shareware, Preis USD 20.00

MPFreaker holt automatisch Metainformation vom Internet herunter (inclusive Cover) und pflegt sie in die ID3V2 Tags ein. MPFreaker eignet sich gut, verschiedene einzelne Songs automatisch vorzutaggen. Es ist aber dennoch notwenig, das Resultat manuell noch zu kontrollieren.

Klassische Musik[bearbeiten]

Klassische Musik ist in vielerlei Hinsicht anspruchsvoller als „U-Musik“. Auch beim korrekten Taggen von Files sind wir auf eine hohe Disziplin der Encodingverantwortlichen angewiesen, wollen wir gewährleisten, dass mit den erfassten Metadaten später sinnvolle Suchabfragen getätigt werden können. Im wesentlichen sind es zwei Merkmale, die das Taggen von Klassiktracks besonders machen:

  • Der Interpret (z.B. „Nigel Kennedy“ ist meistens nicht der Komponist (z.B. „Antonio Vivaldi“)
  • Klassische Werke bestehen meistens aus verschiedenen einzelnen Tracks. Also beispielsweise ein Klavierkonzert von Mozart, welches aus einem Andante, einem Adagio und zum Schluss aus einem Allegro besteht. Alle drei Teile firmieren aber unter derselben „Konzert-Nummer“.

Für die Problematik des Komponisten bietet das ID3V2 Format glücklicherweise eine Lösung an: Das Feld „Composer“. Wir füllen dort also immer den Namen des Komponisten des Werks ein.

  • Der Name wird immer vollständig ausgeschrieben
  • Wir schreiben den Namen immer in der Sprache der Nationalität des Komponisten
 Richtig :	Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Petr Tchaikovsky
 Falsch : 	J.S. Bach, W.A. Mozart, Peter Tschaikovsky

Beim Feld „Artist“ füllen wir den Hauptartist ein, gefolgt von (wo sinnvoll) dem Orchester, dem Chor und ggf. den Dirigenten. Im Feld „Album“ kommt immer der Name des Werks – oder der Compilation im Falle eines Artist-Albums hinein.

Titel: Wie bisher eigentlich .. genaue Bezeichnung des Stücks.. also z.B. "Partita I in B-flat Major, I Allegro" . Bei Werken, bei denen meist nur beim ersten Teil der ganze Name angegeben wird und danach nur noch "II Andante" und "III Adagio" .. etc., bitte immer den ganzen Teil nehmen, also in diesem Fall " Partita I in B-flat Major, II Andante".

Artist: "Orchester - Solist1, Solist2, " -- also z.B. so: "Royal Concertgebouw Orchestra - Maria Callas, Ruggero Raimondi"

Album Artist: Bitte den Hauptkünstler nehmen, im oberen Fall z.B. "Maria Callas" oder auch "Royal Concertgebouw Orchestra" aber nicht beides!

ACHTUNG: bei Samplern ist im Feld 'Album Artist' zwingend 'Various Artists' einzufügen, damit die Files in der Filestruktur korrekt abgelegt werden.

Komponist: Wie gehabt - bitte ganz ausschreiben, aber ohne Geburtsjahrzahlen oder ähnliches Album: So wie's auf dem Cover ist. Conductor: Hier kommt der Name des Dirigenten rein, wenn vorhanden.

Genre: hier wird immer 'Classical' verwendet. Dies muss aber z.B. ergänzt werden mit folgenden Tags (wird noch erweitert; auch der DMD2 Organizer gibt darüber Auskunft):

  • Classical (ist voranzustellen)
  • Opera
  • Voice (z.B. Maria Callas)
  • Symphonical
  • Chamber
  • Orchestral
  • Choral
  • Female / Male
  • Religious
  • Sacral
  • Old
  • Organ (Orgel)
  • Piano (Klavier)
  • Violin (Geige)
  • Modern (bei Crossover-Werken)
  • weitere folgen * und werden unter 'Genre' eingepflegt.





Eingabemaske in Tag&Rename für Klassische Werke

Volksmusik CH[bearbeiten]

Schweizer Volksmusik erfordert ebenfalls ein paar Spezialitäten beim Tagging.

Künstleralben mit verschiedenen Interpreten[bearbeiten]

Vielfach sind Künstleralben mit nur einem Interpret auf dem Cover angegeben, jedoch partizipieren eben doch unterschiedliche Interpreten auf den verschiedenen Titeln. Besonders oft geschieht dies bei CD's von Jodelklubs. Meistens spielt auf einzelnen Titeln eine Formation, die irgendwo im Booklet auch erwähnt ist. Diese Formation muss beim Feld "Artist" separat eingegeben werden! Bitte beim Tag "Album Artist" jedoch darauf achten, dass dort eben der Album Aritist, nicht der Track Artist aufgeführt wird. Bei mehreren Interpreten eines Stückes notieren wir alle, durch Komma abgetrennt.

ACHTUNG: bei Samplern ist im Feld 'Album Artist' zwingend 'Various Artists' einzufügen, damit die Files in der Filestruktur korrekt abgelegt werden.

Genre[bearbeiten]

Das Genre ist bei Schweizer Volksmusik immer "Volksmusik CH".

Jahrzahl[bearbeiten]

Die Jahrzahl beim Titel ist zwingend anzugeben. Bei "Compilations" ist immer das Jahr der Erstveröffentlichung relevant, und nicht das Jahr der Veröffentlichung dieser CD. Im Booklet der CD stehen meistens alle Informationen drin. Wenn keine expliziten Jahrzahlen pro Titel ersichtlich sind, einfach das Jahr des CD-Releases (meistens hinten auf der CD drauf).


Komponisten / Autoren[bearbeiten]

Für die SUISA-Abrechnung ist es wichtig, möglichst genaue Informationen zu den Urhebern der Titel zu haben, letztlich geht's ja um die Verteilung von Geld. Wo immer möglich, erwähnen wir also den Autor mit vollem Namen, und zwar im Feld 'Composer'. Ebenfalls erwähnen wir bei mehreren Autoren immer alle, durch Komma abgetrennt. Informationen über Autoren/Komponisten gibt's im Phononet.

Traditionelle Titel[bearbeiten]

Viele Alben enthalten Neuinterpretationen von traditionellen Volksweisen, deren Autor/Ursprung nicht überliefert sind. Dennoch ist das Arrangement in der Regel von einem zeitgenössischen Musiker, der im Feld "Composer" ebenfalls erwähnt werden muss. Wir machen dies wie folgt:

 Trad., arr. [vorname nachname]

Jodel[bearbeiten]

Genre Regeln fürs Tagging Bereich Jodeln Volksmusik CH Jodel (Grundtagging)


  • Klub: Grossformationen (Jodlerklubs, Jodlerchörlis, etc.)
  • Septett
  • Sextett
  • Quintett
  • Quartett: Kleinformationen
  • Terzett
  • Duett
  • Solo

Naturjodel immer als Zusatz für Naturjodel (Zäuerli, Rugguseli, Jütz, etc) nach der Formation anhängen

Beispiele:

  • Volksmusik CH Jodel Solo Naturjodel
  • Volksmusik CH Jodel Klub Naturjodel

Messen immer als Zusatz für Jodlermessen nach der Formation anhängen

Beispiele:

  • Volksmusik CH Jodel Septett Messen
  • Volksmusik CH Jodel Klub Messen

Lieder, die von Jodlerformationen gesungen werden aber keine eigentlichen Jodellieder sind, werden wie folgt getagt:

Volksmusik CH [Formation] Lieder

Beispiele:

  • Volksmusik CH Septett Lieder
  • Volksmusik CH Klub Lieder (Bsp. Blueme oder Ewigi Liäbi Wisibärger)

26.3.14, M. Wüthrich

MP3 Softwarecheck[bearbeiten]

Für den Check wird einheitlich die Software mp3utility verwendet die unter folgendem Link heruntergeladen werden kann.

 *	Website		        http://www.geocities.com/mp3utility/
 *	Direkt-Downloadlink   	http://www.geocities.com/mp3utility/MP3Utility172.zip
Programmfenster von Mp3 Utility

Die einzige Einstellung, die geändert werden muss, ist der Pfad zum Test Dir. Ungültige oder korrupte Files werden dann in diesen Ordner verschoben und dürfen nicht auf den File Server geladen werden.

New-Age[bearbeiten]

New-Age Musiktitel werden im "Genre" wie auch im "Mood"-Tag beschrieben. Bei der Beschriftung geht es darum, dass beim Auslesen der Musik, z.B. Lieder spezifisch nur für den Massagebereich, mit eher gleichbleibenden Passagen und nur lebensbejahende Musik, möglichst einfach gefunden werden kann.

Genre[bearbeiten]

Da während der gesamten Spieldauer eines solchen Liedes mehere Stilrichtungen oder auch Donnerschläge als Naturgeräusche vorkommen können, die nicht für die Massage geeignet sind, sollten möglichst viele Einzelheiten detailliert erfasst werden. Dazu werden Gefühlsstimmungen die ein Lied hervorrufen kann, im Bereich "Mood" erfasst. Dabei ist vorallem der Gesamteindruck des Liedes massgebend. Ein Lied das fröhlich beginnt, kann im Verlauf ein ganz anderes Stimmungsbild kreieren. Dies können zum Teil auch nur einzelne, negativ wirkende Passagen sein, die aber das Gesamtbild stark beeinflussen.

Die Beschriftung des Genres ist in drei Teile gegliedert. 1. Musikstil/Instrumente 2. Naturgeräusche 3. Rhythmik/Melodie * Dazu werden dann auch noch im Mood die Stimmungwirkung erfasst

*: Es gibt drei mögliche Angaben

  1. "Beat": Lieder mit Rhythmik-Instrumente / Lieder mit tiefen Trommelschlägen, auch einzelne Trommelschläge werden mit dem Vermerk "Drums" versehen. / Z.B. ID: 184020
  2. "Nobeat": Lieder welche nur aus sphärischen Klängen bestehen, wenig wieder erkennbare Melodien enthalten, keine harten Töne und keine Schlaginstrumente vorkommen Z.B. ID: 195733
  3. " ": Keine Angeben bedeutet, dass dieses Lied eine wiedererkennbare Melodie enthält

Mood-Varianten:

  • Bright: Hell / Beschwingte, sehr fröhliche, etwas kitschige Songs die eine eher rosarotes Bild beschreiben (Z.B. ID: 196727)
  • Dark: Beschreiben finstere Bilder, schüren düstere Gefühle (Z.B. ID: 100645)
  • Disturbed: Unruhig wirkende Lieder (ID: 184024)
  • Dramatic: Lieder die sich in der Melodie dramatisch entwickeln, starke Tiefen und höhen in Gefühlen produzieren (ID: 134400)
  • Grueling: Lieder die durch ihre Melodien aufreiben wirken (ID: 162534)
  • Happy: Fröhliche, beschwingte Lieder (ähnlich wie "Bright"), jedoch nicht so kitschig (ID: 141205)
  • Heavy: Sehr volumineuse Lieder mit orchesterähnlichen "forte" enthaltenen Teilen (ID: 113158)
  • Hopeful: Lieder mit hoffnungsvollen Melodien (ID: 165336)
  • Lazy: Langweilig, eher träg wirkende Lieder (ID: 162525)
  • Lively: Quirlige, sehr lebendig gespielte Instrumente, gesungene Passage, auch nur einzeln auffallende Töne (ID: 162218)
  • Melancholic: Lieder mit melancholisch anmutenden Melodien oder Passagen (ID: 116705)
  • Mystic: Mystische, fast unheimlich wirkende Lieder, Melodien oder Passage (ID: 162667)
  • Powerful: Imposante, "stark" wirkende Lieder, Qualivizierung ähnlich wie Mood "Heavy", jedoch nicht erdrückend (ID: 195576)
  • Promising: Unheilvoll wirkende Melodien die düstere Bilder produzieren (ID: 118848)
  • Rockin: Popige, Rockige, auch zum Teil Jazz ähnliche Lieder (ID: 133867)
  • Sad: Traurige Lider, Melodien oder Passasgen (ID: 195590)
  • Soothing: Lieder mit schönen, ruhigen Melodien die entspannend wirken (ID: 195757)
  • Spooky: Gespenstisch wirkende Melodien,zum Teil auch nur abhängig von einzelnen Tönen oder Passagen (ID: 113126)
  • Suspenseful: Melodien mit anspannender Wirkung (ID: 162544)
  • Thoughtful: Lieder und Melodien die zum Nachdenken anregen, zum Teil mit Melancholischen Passagen aber auch zum Teil wieder Stimmungshebende Passagen haben können (ID: 116717)
  • Thrilling: Aufreibende Melodien die anspannend wirken (ID: 108148)
  • Undifined: Musiktitel die sich nicht einordnen lassen, jedoch nicht passend für eine entspannenden Athmosphäre sind (ID: 117756)
  • Unreal: Musiktitel die sehr elektronisch, sehr synthetisch klingen und nicht für eine entspannenden Athmosphäre geeignet sind (ID: 165372)


Beispiel für die Vergabe von "Genre"- und "Mood"-Tags:

  1. Genre: New-Age Electronica Spherical Acoustic Guitar Harp Piano Wind / Mood: Thoughtful (Song ID: 118798)
  2. Genre: New-Age Transverse Flute Singing Bowl Nobeat / Mood: Soothing (ID: 146209)
  3. Genre: New-Age Electronica Spherical Nobeat / Mood: Disturbed (ID: 133876)

Electronica[bearbeiten]

Für Elektronische Musik verwenden wir konsequent das Genre Tag "Electronica" zu Beginn des Tags, gefolgt vom Sub-Genre.

Beispiele:

  • [Electronica] House
  • [Electronica] Trance
  • [Electronica] Trance Vocal
  • [Electronica] House Deep
  • [Electronica] House Progressive
  • [Electronica] Dance Pop


PDF Version des Dokumentes[bearbeiten]

Für die Weitergabe an externe Contentlieferanten ohne wiki-Zugriff steht auch eine PDF Version dieses Dokuments zur Verfügung.

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